Wütende Leser

15. September 2009

Leser die kochen - Was war. Was wird.

Würde ich gerne wieder praktizieren, aber wenn man Frauen kennt (was

mittlerweile eher selten - gerade bei welchen der jüngeren “Sorte”-

ist) die besser kochen als das was man in Vier- bis

Fünfsterne-Restaurants üblicherweise bekommt, dann relativiert man(n)

das eventuell… ;)

Und ich meine definitiv keine Verwandten… ;)

*lach*

Macht schon Spaß, mit ein paar guten Töpfen und Pfannen und einem

funktionierenden Herd einen gewissen, positiven Einfluß auf die

eigene Lebensqualität zu nehmen.

Wenn ich wenigstens so richtig Ahnung vom Kochen hätte… aber ich

kann im Grunde auch nur das, wozu ich im Elternhaus jeweils unterhalb

der Heimlichkeitsschwelle (Muttern: “RAUS AUS MEINER KÜCHE”) kam.

Spiegelei in 10hochN Variationen. Das Schöne ist, manchmal übe ich

auch tatsächlich was, ausgehend von einem Rezept, und

merkwürdigerweise funktioniert es auch manchmal. ;-)))

Private Rentenversicherung

15. September 2009

In den letzten Jahren konnte man gut die Debatte um den bestand der staatlichen Rentenversicherung verfolgen. Es zeigte sich, das die staatliche Rentenversicherung alleine nicht ausreicht um den Lebensstandart auch im Alter bei zu behalten. Deswegen war klar das die Bürger sich noch privat absichern mussten, das taten die meisten dann auch mit privaten Rentenversicherungen. Man sollte am besten so früh wie möglich anfangen in die Rentenversicherung ein zu zahlen, da man dann niedrigere Beträge zahlen muss um am Ende auf die gewünschte Summe zu kommen. Die Beitragszahlungen können auch Dynamisch sein das heißt, das sie nach einer gewissen zeit steigen, damit versucht man die erwartete Inflation auszugleichen.Weiterhin gibt es auch private Versicherungen, die an einen Investmentfonds gebunden sind. Wenn der Kurs steigt steigen auch die Beträge und wenn er fällt fallen sie. Wenn man in Fonds einzahlt kann man mit höheren Renditen rechnen als bei klassischen Vorsorgen, jedoch ist das Risiko das dies nicht klappt auch wesentlich höher. Man sollte sich bevor man eine private Rentenversicherung abschließt gut beraten lassen und selbst im Internet noch einmal Informationen zu der jeweiligen Vorsorge suchen. Im Internet findet man auch Vergleiche verschiedener Anbieter und kann schnell große Unterschiede feststellen. Man sollte sich also Zeit nehmen bevor man einen Vertrag abschließt, da man damit wahrscheinlich sehr viel Geld sparen kann.

15. September 2009

transformatoren - Tauschbörsen: Videos und Software überholen

Und die großen Konzerne sträuben sich dagegen…

Weg mit den großen Konzernen möchte man da meinen.

Kommunale Energieversorgung(skonzepte) machen Sinn - in Kooperation

mit großen Konzernen?

Hier zeigt sich auch wieder, dass Kapitalismus nicht funktioniert. ;)

Naja, sagen wir das liberale Marktwirtschaft nicht funktioniert -

manchmal muss reguliert werden. In den USA gibt es in manchen

Regionen wegen Regen stromausfall… das ist dann übel. (In der

Nachbarstadt gabs letzt auch einen (nachts) wegen gewitter, unser

Dorf hat aber ne eigene Stromversorgung und bei uns lief der Strom

durch :P)

Indem man versucht, lokal erzeugte Energieen auch lokal zu Nutzen.

Und jedes Prozent ersparnis zählt :)

Gut, aber Strom bleibt der am verlustfreiesten zu transportierende

Energieträger. ;)

Hm… Stimmt auch wieder. Aber trotzdem: Wenn eine Energie lokal

erzeugt wird…

Ich habe mal ein Ladegerät für Handy gesehen, das einen Wirkungsgrad

von 3% hatte…

Woran erkennt man sie? Doch eigentlich daran, dass sie klein und

effizient sind, oder?

Ich kenn mich mit Netzteilen nicht besonders aus. Wir hatten das nur

vor kurzem in der Vorlesung. Also für alles digitale, z. B. die

Spannungsversorgung im PC werden Schaltnetzteile verwendet, weil man

ansonsten die Wärme von der erzeugten Verlustleistung gar nicht mehr

wegbekommen würde. Kühlkörper kosten viel mehr Geld als ein kleiner

Mikrochip, der das ganze steuert. Schaltnetzteile können aber keine

glatte Spannung erzeugen, deswegen sind sie für analoge Schaltungen

(z. B. Audioverstärker) ungeeignet. Aber ich geh davon aus, dass auch

Ladegeräte ein Schaltnetzteil haben, aber warum der Wirkungsgrad so

schlecht ist (3%?!) weiß ich auch nicht. Trafos haben normal einen

Wirkungsgrad von über 90% und mit Schaltnetzteil auch noch etwa 80%.

Taschen-Handy

15. September 2009

All-in-one - Mitsubishi verheiratet Taschen-PC mit Handy
Warum nicht alle zwei Jahre einen neuen PDA kaufen? Wobei niemand
dazu
verpflichtet ist ein neues Gerät zu kaufen, meine Handy nutze ich
jetzt
3 Jahre, während ich vor etwa einem Jahr (nach einem Jahr Nutzung)
den
PDA gewechselt habe. Der Glaube man würde viel längere Zeit einen
PDA
als ein Handy nutzen, ist einfach falsch. Vorallem wenn man die
Entwicklung auf dem PDA Markt sieht.
Werner
Seinen persönlichen Einzelfall auf eine Gesamtheit übertragen zu
wollen, ist eine merkwürdige Form der Argumentation. Abgesehen davon
handelt es sich hier nicht um eine (religiöse) “Glaubensfrage” ;-).
Wäre es eine, so könnte auch “der Glaube” an sich nicht “falsch” sein.
Die Investition für einen PDA ist wesentlich höher als für ein
gesponsortes Handy. Daher ist eine dauernde Neuanschaffung eines PDAs
(zumindest bei Durchschnittsverdienern) eher unwahrscheinlich. Ein
Handy dagegen ist mit Verträgen häufig “für ‘ne Mark” erhältlich. Einen
Betrag, den man wohl eher mal übrig hat. Dummerweise lassen auch die
Akkus von Handys nach einiger Zeit nach. Ein Ersatz ist recht teuer und
lohnt nicht immer. Beim PDA ist das seltener der Fall (Ausnahme z. B.
Palm IIIc), da z. T. Standardakkus verwendet und entsprechend günstig
nachgekauft werden können. Für eine längere Nutzung eines PDAs spricht
auch, dass nicht immer die Daten und vor allem Programme vom alten PDA
übernommen werden können. Das ist der Fall, wenn man vom Palm auf einen
PocketPC (o. ä.) oder umgekehrt umsteigt. Das gilt selbstverständlich
seltener beim Kauf von Geräten gleichen Herstellers

Mit der Bahn in die Natur.

22. April 2009

Was für schönes Wetter drausen. Da dachte ich mir, mal wieder mit der Bahn in die Natur zu fahren und ein bischen, mit Freunden zu zelten und den Sommer zu genießen.  Ich packte meinen Stoff Rucksack, mein qualitäts Zelt und etwas Fleisch zum grillen. Am Bahnhof traf ich mich mit meinen Freunden und wir zogen los in die Wildniss. Aber wenn man alleine ist, sollte man sich auf Partnersuche begeben, um diesen schönen Moment zu teilen.

Re: Mal ehrlich, wer von euch fährt viel mit der Bahn?! - Bahn erweitert Online-Service zum Fahrpl…

30. September 2008

bahnußer im Nahverkehr, wo man kaum ne Alternative hat, fahre ich mit
> der Bahn. Wobei ich mich dann auch immer frage, wie man bei gerade
> mal 25 innspiel/1958-review-freikarten-saentis.html”>Minuten Fahrzeit sich 10 Minuten verspäten kann…
Ich bin bis jetzt in 2003 für 4298 Euro Bahn Gefahren (ist zumindest
mein Bahncomfort-Punktestand).
Fast hätte sich die 5000-Euro-Netzkarte gelohnt (1. Klasse).
Warum ich Bahn fahre?
Ich bin oft von Konstanz nach Hannover unterwegs.
Ergebnis:
a) Zug:
Hin- und zurück mit BahnCard 50 First: 145 Euro. Für ca 1500 km!
Zeit: 6 Stunden 50 Minuten. Dass es so langsam ist liegt am
Bummelzug von Konstanz nach Offenburg, aber was solls, es gibt
Bücher, Notebooks und GPRS.
b) Auto:
A81 bis Würzburg dann A7 bis Hannover.
Ab Würzburg > 10 Baustellen mit 80 km/h und Blitzkästen.
Mindestens 3 Staus.
Ich hab das letzte Mal mittags bei sehr schneller Fahrweise
(allerdings
ohne Lichthupe und rechts überholen, solche Menschen ekeln mich
an)
5 Stunden und 30 Minuten gebraucht. Ich war gestresst und das ist
die
reine Fahrzeit. Die dreivierstelstunde Pause an einer
Autobahnrast-
stätte nicht mit eingerechnet (das Mercedes-Navi-System trennt das
schön sauber ;-) ).
Kosten: Verbrauch 10,4 l/100km, also 1478 km ergeben (hin/zurück)
153,7l.
Oder bei einem Spritpreis von durchschnittlich 1 Euro 20: 184
Euro.
Autoabschreibung und Verschleiss nicht eingerechnet.
c) Flugzeug:
Mit Hahn Air nach Hamburg von Friedrichshafen aus.
Dauer: 1 Stunde 40 Minuten.
In Friedrichshafen reicht es wenn man 20 Minuten vorher kurz
reinrennt
und in die “Turnhalle” schreit ich komme noch ;-) In Fuhlsbüttel dann Bus bis Hbf, und dann mit dem Zug nach
Hannover.
Dauer: Ca 1 Stunde 30 - 2 Stunden, je nachdem welchen ICE man nach
Hannover bekommt.
Man muss früh buchen für einen gescheiten Preis, ansonsten ist
Lufthansa mit 800 Euro fällig.
Gesamtdauer: Mit Hängen und Würgen vielleicht 4 Stunden - nur man
muss
ja auch noch nach Friedrichshafen kommen. Also um den See rum oder
Autofähre Meersburg. Geht ca 45 Minuten. Vorteil: none.
Pascal

Re: Mal ehrlich, wer von euch fährt viel mit der Bahn?! - Bahn erweitert Online-Service zum Fahrpl…

30. September 2008

bahn Bestimmt 10.000 km im Jahr Da ich keinen Führerschein bekomme
(sehe zu schlecht) wohl auch noch die nächsten Jahre.
Würde ich das niederschreiben, was ich in den letzten 13 Jahren
Bahnfahrt erlebt habe, könnte ich mehrere Bücher füllen.
Die größten Ärgernisse:
1. Überfüllte Züge. Wer einmal mit ansehen musste wie Leute aus
lauter Verzweiflung in den Gang urinieren, weil sie im völlig
überfüllten Zug nicht mehr zum WC kommen, weiß was ich meine. Ich
kenne eine Strecke (Hof - Nürnberg) Wo sich die Situation seit zehn
Jahren nicht geändert hat. Oft ist der Zug bereits im Abfahrtsbahnhof
so voll, das alle weiteren Passagiere, die an anderen Bahnhöfen
zusteigen wollen im Gang stehen müssen. Reservierung ist nicht
möglich da Regionalexpress.
Abhilfe der Bahn. Keine. Problem wird seit Jahren ignoriert obwohl
Bedarf besteht. Die ständige Überlastung der Züge durch die
Überbelegung hat dazu geführt das bereits nach zehn statt
ursprünglich geplanten zwanzig Jahren alle Züge
(Pendolino-Triebwägen) wegen defektem Fahrwerk ausgetauscht werden
mussten. Kosten: Mehrere Hundert Millionen. Man hätte auch einfach
mehr oder größere Züge fahren lassen können, aber man pfercht ja
lieber doppelt so viele Leute in einen Zug.
2. Der kranke Fahrplan: Besonders schwer scheint die Abstimmung des
Fahrtplans im Nahverkehr zu sein. Beispiel: Erlangen-Nürnberg.
Zweimal pro Stunde verbindet ein Zug Nürnberg mit Erlangen.
Zeitlicher Abstand fünf Minuten(!). Beide Züge kommen in Erlangen
spät genug an, das bereits alle Busse vom Bahnhof weg sind und man ne
Halbe Stunde warten darf.
Oder versucht mal an nem Wochenende aus einer beliebigen deutschen
Großstadt nach 23:30 nen Zug nach Hause zu nehmen. (Ihr wart auf nem
Konzert oder im Musical und wollt nach Hause) Tja da hat man meist
Pech. Entweder man nimmt den schweineteuren Nachtzug oder man wartet
bis früh um fünf. Übrigens nicht im Bahnhof, da die Bahn, die
Bahnhofsmission ja nicht mehr im Bahnhof duldet und Wartesäle selbst
in München oder Stuttgart gerade mal zehn Leute fassen.
Verbindungen die regelmässig zehn Minuten Verspätung haben, weil der
FFahrplan schlecht getimt ist sind an der Tagesordnung.
3. Tarifänderungen immer zu Ungunsten der Kunden. Siehe Ersatz von RE
durch IC, IR durch IC, IC durch ICE. Dabei werden hier allerdings nur
die Kennzeichen im Fahrplan ausgetauscht aber die Züge bleiben die
gleichen. Eine Verbindung wurde dieses Jahr vom RE zum IC es fährt
hier aber immer noch der selbe klapprige alte Zug. Bahncard wird erst
abgeschafft, dann teurer
etc. pp.
Würde man mir einen Führerschein geben würde ich vermutlich nie
wieder Bahn fahren.
MfG
Jeff

Re: Bin nach langer Zeit mal Bahn gefahren - Neuer Online-Spartarif der Bahn zielt ge…

29. September 2008

bahnm, Da hast Du Pech gehabt. Ich bin sowohl beruflich als auch privat
> extrem viel mit der Bahn unterwegs und grössere Verspätungen sind
> definitiv kein Thema (ansonsten hätt’ ich mit den Kunden ein
> unlösbares Problem). Mag sein, dass ich in der CH besonders
> zuverlässig durch die Gegend rutsche, ich denke aber, dass ein
> einzelnes Beispiel kaum repräsentativ ist.
Stimmt. Ein einzelnes Beispiel nicht, aber ich habe mit der Bahn in
DE leide rauch oftmals schlechte Erfahrungen gemacht und kenne auch
die Bahn in CH (erste Sahne!).
Ich bin z.B. vor zwei Wochen zuletzt von Delmenhorst (bei Bremen)
nach Hamburg gefahren. In Delmenhorst war alles gut, in Bremen kam
der IC wegen Bauarbeiten 10 Minuten zu spät (noch nicht so tragisch)
und musste wegen weiterer Bauarbeiten weitere 10 Minuten auf freier
Strecke arbeiten.
Als wir kurz vor Hamburg standen, kam die Durchsage, dass es dem
Zugpersonal sehr leid täte, aber der Anschlusszug nach Kiel dürfe
leider nicht warten, man werde ihn wohl um 1-2 Minuten verpassen.
Wohlgemerkt, es ging wirklich nur darum, einen Zug 5 Minuten länger
am Bahnsteig stehen zu lassen, damit unsere Umsteiger mit dem letzten
Zug nach Kiel fahren konnten. Der nächste fuhr dann aber “schon” 2
Stunden später um kurz nach 2 Uhr nachts!
Ich hätte die letzte S-Bahn kriegen müssen und bin somit Nachtbus
gefahren.
Im Gegensatz dazu folgendes Erlebnis: Ich habe mal ein paar Monate in
einem Projekt in der Schweiz gearbeitet und musste zum Flughafen ca.
1,5 Stunden Bahn fahren. Leider gabe es auf der Strecke vor meinem
Abfahrtsbahnhof leichte Probleme, so dass der Zug mehr als 15 Minuten
verspätet gewesen wäre. Statt wie bei uns nichts weiter zu tun, kam
nach
vielen Entschuldigungen über Lautsprecher (habe ich selten in DE
erlebt, dass man sich entschuldigt) ein alter aber funktionsfähiger
Ersatzzug reingerollt und ich war pünktlich bei meinem Flug.
Sehr schlau finde ich auch, dass die SBB (Schweizer Bundesbahn) in
jedem Bahnhof einige Minuten Halt EINPLANT, so dass man diese
Wartezeit bei Verspätungen einfach verkürzt und so noch eher wieder
Verspätungen aufholen kann. Auch die Züge mit denen ich gefahren bin
haben mich recht stark beeindruckt. Perfekte Federung, klimatisiert,
sehr leise und sauber. Mittlerweile sind unsere Züge in DE damit
vergleichbar, damals war aber höchstens der ICE damit vergleichbar.
So, genug Offtopic-Geschreibsel.
Christoph

Re: Mal ehrlich, wer von euch fährt viel mit der Bahn?! - Bahn erweitert Online-Service zum Fahrpl…

28. September 2008

bahne auf knapp 600 - 700km im Monat.
Wichtigster Kritikpunkt ist in meinen Augen, die schlechte Anbindung
ans Umland, Fankfurt-Leipzig kein Problem, wehe aber eine kleine
Gemeinde 20 km vor Frankfurt und eine kleine Gemeine 40 km vor
Leipzig 4x Umsteigen und jedes Mal 20 Minuten weg. Im Auto 3 Stunden
und ein Bißchen, Zug 6 Stunden (!).
Und wenn ich Lese, “nun kann man die 100 meist befahrenen
Auslandsstrecken berechnen”, dann frage ich mich wie das früher ging.
Anfang der neuziger Jahre habe ich regelmäßig Fahrkarten für Rußland
gekauft, zT sogar in Rußland, da wurden die Tarifkilometer genommen
mit einem Faktor multipliziert, entsprechende Zuschläge (D,
Reservierung usw) und schon stand der Preis fest, konnte man OHNE
jede Rechneranbindung machen. Heute dagegen, kauf mal eine Fahrkarte,
wenn Du den Zug nicht weißt, Differenzen von 5% sind an der
Tagesordnung, mit der treffenden Begründung bei Benutung von Zügen
der Kategorie A wird die Fahrstrecke angegeben, die der Kat A Zug
benutzt werden kann, bei Kat B Zügen nur die Fahrstrecke. Fragt mich
nicht was es bedeutet. Aber selbst das kann mein PC mit Hafas OHNE
Internetanbindung erledigen, was ist also so neu dran? Oder hat man
es endlich geschafft sich von der Preisreform 2002 zu erholen
Die Bahn sollte wieder zu einem simplen

Re: Die Bahn ist geil!!! I love Mehdorn

28. September 2008

href=”http://www.vmt-kritiker.de/die-kritik-am-verbundtarif-ist-breit-aufgestellt/”>bahnk, wir Tommys sind auch keine Helden mehr :) Ja, kann man nach eurem Irak-Einsatz laut sagen.
> Aber für die Deutsche Bahn muss endlich mal
> eine Lanze oder zwei gebrochen werden.
> Die Bahn ist das beste und umweltfreundlichste
> was es gibt.
Es mag sein, dass sie Umweltfreundlich ist, jedoch ich bin
Fernpendler
(KA<->DA) und ich werde jetzt meine Jahreskarte zurück
geben und in Zukunft eine Fahrgemeinschaft machen. Die spart mir in
der Regel 60-90 Minuten pro Tag.
> Aber was will man machen in einem Raserland der Schumis…
Es hat nichts mit rasen zu tun, sondern mit Verspätungen und mit der
Tatsache, dass die Bahn nicht von Haustür zu Haustür fahren kann.
> DAS IST DOCH SCHULD an den DRECKIGEN 19EUR Billigfliegern.
Da hast du natürlich recht, die Subvention von Flugbenzin ist eine
Sauerei.
> Eine Fahrt von Köln nach Frankfurt mit ICE ist
> tausendmal schneller und gemütlicher als der Flyer.
Flüge innerhalb Deutschlands sind immer fragwürdig, jedoch hat das
Flugzeug den Vorteil, dass es nur zu 100 % besetzt sein können.
> Euer Problem in Deutschland ist, das ihr alles privatisieren wollt
> und die Macht korrupten und unfähigen Manager überlasst.
Na, dass haben wir doch von den Amis und den Tommys gelernt.
> in diesem Sinne Wacht auf Deutsche, hört die Signale…
Die Tommys sollten froh sein, dass die Deutschen nicht aufwachen
BBF