Wasserkraft ist die Energiequelle nr 1
Mittwoch, den 28. April 2010aufwachen strom sparen. mehr als 70% kann bei den privaten verbrauchern eingespart werden. und in der industrie sinds 30%. macht im gesamten 50%. ja wie? nachtspeicherheizungen verbrauchen 7% des gesamtstroms !!! mit wärmepumpen ersetzt entfällt 5% des stromverbrauchs, dazu noch die häuser isoliert entfallen 6,5 % (im winter bis zu 20%) ein dickes ding von im schnitt 6000 MW computer mit mobile proz verbrauchen erheblich weniger als die alten heizer. bei 20 millionen computern Prozessoren mit 50W bis 150 W könnten auf 10 bis 50W gesenkt werden. dazu noch die grafikkarten macht im schnitt 150 Watt weniger. bei 40 millionen rechnern und 4400h im jahr sind wir da schnell bei 3000 Megawatt jahresleistung. in waschmaschinen wird 80% der energie mit aufwärmen zu warmwasser verbraucht. mit solarthermie und vorschaltgeräten oder der miele all-water kann dies auf 20% verringert werden und bis 60°C ganz entfallen. primärenergie-einsparung mit der heizung 2/3 und mit solarthermie und heizung 85%. 30 millionen waschmaschinen mit nur noch 100 kWh statt 500 kWh macht: 15.000 GWh auf 7500 h verteilt macht 2000 MW Großkraftswerksleistung. bei 60 millionen kühlgeräten kann der verbrauch intelligent geregelt werden, so dass sie zu einem großen Negawatt-Regelkraftwerk werden. ein moderner A oder A+ kühlschrank läuft bei DIN-Modus nur 6h am Tag. Dies kann intelligent gemanagt werden. bei 100 bis 200 W X 60 Millionen sind dies bei 1500 bis 3000 Megawatt Durchschnittsleistung zwischen 6000 und 12000 Megawatt möglicher maximaler Regelleistung. Je nach Aufladung der Kältekapazität können die Kühlschränke als Akku für das Netz dienen, entweder aufladen oder entladen. Daneben verbrauchen die jetzigen Kühlschränke davon viel Alte noch etwa doppelt soviel im schnitt wie die neuen. macht 150 x 60 millionen = 6000 Megawatt mit der isolierung von häusern werden viele kwh für radiatoren om winter und ventilatoren und klimaanlagen im winter überflüssig. in der größenordnung 2000 MW im durchschnitt. pumpen in alten heizungen sind nicht drehzahlgeregelt. bei 20 millionen heizungen mit im schnitt mindestens 2 pumpen zu 100 Watt sind dies 2000 Megawatt. bei 4400 h laufzeit im jahr sind dies im schnitt 1000 MW. davon können 80% mit drezzahlregelung entfallen. macht dann 800 MW. bei der Einspeisemanagement im haus die ganzjährig läuft fällt dann der gleiche betrag fürs ganze jahr an mit einer pumpe. 1200 MW einsparpotential insgesamt. in der industrie wird der hauptsrom durch antriebe verbraucht. die besten verbrauchen 30% weniger als die im einkauf billigsten. am ende sind die billigen die Teuren. viele betriebe haben kein oder ein schlechtes energiemanagement. an vielen ecken wird energie verschwendet, weil sie so billig ist und noch billiger war. beispiel: 1-euro-jobber fährt 8h auf dem ergometer mit 125 Watt. dolle leistung. diese kWh kostet 8 Euro. herr landis mit 500 Watt muss nur 2 h fahren. sein strom kostet dann nur 2 Euro. Wer ist noch gegen Doping ?!? 4 millionen arbeitslose radeln in der mittagsstunde zu 125 Watt. macht immerhin ein 500 Megawatt Spitzenkraftwerk. bei 15 bis 20 cent für den endverbraucher, 10cent für gewerbe und 7 cent pro kwh für industrie ist der strom doch ganz schön billig. wir verschwenden im großen maßstab. bei Halbierung des stromverbrauchs sind die erneuerbaren energien ohne neubau automatisch verdoppelt. statt 10% sind es dann 20%. da heißt nicht 50% sondern 60% der großkraftwerke würden entfallen. in frankreich und norwegen würde denen der strom aus den ohren kommen bei soviel effizienz. in deutschland könnte fast der gesamte kohlestrom für die co2-gegener oder der gesamte kkw-strom für die akw-gegner entfallen. wer gegen beides ist der sollte 80% sparen und seinen lebensstil verändern. Die Schweiz will bis 2050 auf das jetzige Niveau von China und der Welt im gesamten in der Pro-kopf-leistung kommen mit 2000Watt. D liegt bei etwa 10000 Watt die jeder permanent verbraucht. wird dieses ziel in europa erreicht ist kein sahara-strom nötig. es reicht der eigene und etwas skandinavischer aus.