Monatsarchiv für September 2009

Zuerst die Ursachen bekämpfen, dann die Auswirkungen - “Zinkfinger” reparieren Gene

Dienstag, den 15. September 2009

Ayurveda ist die Lehre vom Leben und existiert seit Jahrtausenden.

das bedeutet was?
Ist es nicht merkwürdig, dass in Europa das Durchschnittsalter vor
“Jahrtausenden” bei ~25 lag und heute bei ~75, und das trotz aller
Stoffe (Gifte), die wir teils selbst produzieren und aufnehmen. Nach
Deiner Schwarz-Weiß-Sicht müsste man Ayurveda sofort verbieten….
Schamanismus und Kräuterkunde waren die ersten Therapien, die
Menschen entwickelt haben. Die sind nicht nur Unfug, wenn man denn
weiß, was man damit behandeln kann. Viele (die meisten??) Verfechter
erkennen (oder wollen nicht erkennen) aber die Grenzen nicht.
Sie kennt oft nicht die Ursache vieler Kranheiten, sondern die
Erreger, die sich die Ursache zu Nutze gemacht haben.
schon wieder absolute Schwarz-Weiß-Sichtweise; sorry, das ist Unfug.
Selbst wenn das so wäre: Ich würde bei einer Wundbrandinfektion nach
einer Verwundung trotzdem zunächst mal keine Psychotherapie oder
Akupressur bekommen wollen….

Wütende Leser

Dienstag, den 15. September 2009

Leser die kochen - Was war. Was wird.

Würde ich gerne wieder praktizieren, aber wenn man Frauen kennt (was

mittlerweile eher selten - gerade bei welchen der jüngeren “Sorte”-

ist) die besser kochen als das was man in Vier- bis

Fünfsterne-Restaurants üblicherweise bekommt, dann relativiert man(n)

das eventuell… ;)

Und ich meine definitiv keine Verwandten… ;)

*lach*

Macht schon Spaß, mit ein paar guten Töpfen und Pfannen und einem

funktionierenden Herd einen gewissen, positiven Einfluß auf die

eigene Lebensqualität zu nehmen.

Wenn ich wenigstens so richtig Ahnung vom Kochen hätte… aber ich

kann im Grunde auch nur das, wozu ich im Elternhaus jeweils unterhalb

der Heimlichkeitsschwelle (Muttern: “RAUS AUS MEINER KÜCHE”) kam.

Spiegelei in 10hochN Variationen. Das Schöne ist, manchmal übe ich

auch tatsächlich was, ausgehend von einem Rezept, und

merkwürdigerweise funktioniert es auch manchmal. ;-)))

Private Rentenversicherung

Dienstag, den 15. September 2009

In den letzten Jahren konnte man gut die Debatte um den bestand der staatlichen Rentenversicherung verfolgen. Es zeigte sich, das die staatliche Rentenversicherung alleine nicht ausreicht um den Lebensstandart auch im Alter bei zu behalten. Deswegen war klar das die Bürger sich noch privat absichern mussten, das taten die meisten dann auch mit privaten Rentenversicherungen. Man sollte am besten so früh wie möglich anfangen in die Rentenversicherung ein zu zahlen, da man dann niedrigere Beträge zahlen muss um am Ende auf die gewünschte Summe zu kommen. Die Beitragszahlungen können auch Dynamisch sein das heißt, das sie nach einer gewissen zeit steigen, damit versucht man die erwartete Inflation auszugleichen.Weiterhin gibt es auch private Versicherungen, die an einen Investmentfonds gebunden sind. Wenn der Kurs steigt steigen auch die Beträge und wenn er fällt fallen sie. Wenn man in Fonds einzahlt kann man mit höheren Renditen rechnen als bei klassischen Vorsorgen, jedoch ist das Risiko das dies nicht klappt auch wesentlich höher. Man sollte sich bevor man eine private Rentenversicherung abschließt gut beraten lassen und selbst im Internet noch einmal Informationen zu der jeweiligen Vorsorge suchen. Im Internet findet man auch Vergleiche verschiedener Anbieter und kann schnell große Unterschiede feststellen. Man sollte sich also Zeit nehmen bevor man einen Vertrag abschließt, da man damit wahrscheinlich sehr viel Geld sparen kann.

Dienstag, den 15. September 2009

transformatoren - Tauschbörsen: Videos und Software überholen

Und die großen Konzerne sträuben sich dagegen…

Weg mit den großen Konzernen möchte man da meinen.

Kommunale Energieversorgung(skonzepte) machen Sinn - in Kooperation

mit großen Konzernen?

Hier zeigt sich auch wieder, dass Kapitalismus nicht funktioniert. ;)

Naja, sagen wir das liberale Marktwirtschaft nicht funktioniert -

manchmal muss reguliert werden. In den USA gibt es in manchen

Regionen wegen Regen stromausfall… das ist dann übel. (In der

Nachbarstadt gabs letzt auch einen (nachts) wegen gewitter, unser

Dorf hat aber ne eigene Stromversorgung und bei uns lief der Strom

durch :P)

Indem man versucht, lokal erzeugte Energieen auch lokal zu Nutzen.

Und jedes Prozent ersparnis zählt :)

Gut, aber Strom bleibt der am verlustfreiesten zu transportierende

Energieträger. ;)

Hm… Stimmt auch wieder. Aber trotzdem: Wenn eine Energie lokal

erzeugt wird…

Ich habe mal ein Ladegerät für Handy gesehen, das einen Wirkungsgrad

von 3% hatte…

Woran erkennt man sie? Doch eigentlich daran, dass sie klein und

effizient sind, oder?

Ich kenn mich mit Netzteilen nicht besonders aus. Wir hatten das nur

vor kurzem in der Vorlesung. Also für alles digitale, z. B. die

Spannungsversorgung im PC werden Schaltnetzteile verwendet, weil man

ansonsten die Wärme von der erzeugten Verlustleistung gar nicht mehr

wegbekommen würde. Kühlkörper kosten viel mehr Geld als ein kleiner

Mikrochip, der das ganze steuert. Schaltnetzteile können aber keine

glatte Spannung erzeugen, deswegen sind sie für analoge Schaltungen

(z. B. Audioverstärker) ungeeignet. Aber ich geh davon aus, dass auch

Ladegeräte ein Schaltnetzteil haben, aber warum der Wirkungsgrad so

schlecht ist (3%?!) weiß ich auch nicht. Trafos haben normal einen

Wirkungsgrad von über 90% und mit Schaltnetzteil auch noch etwa 80%.

Taschen-Handy

Dienstag, den 15. September 2009

All-in-one - Mitsubishi verheiratet Taschen-PC mit Handy
Warum nicht alle zwei Jahre einen neuen PDA kaufen? Wobei niemand
dazu
verpflichtet ist ein neues Gerät zu kaufen, meine Handy nutze ich
jetzt
3 Jahre, während ich vor etwa einem Jahr (nach einem Jahr Nutzung)
den
PDA gewechselt habe. Der Glaube man würde viel längere Zeit einen
PDA
als ein Handy nutzen, ist einfach falsch. Vorallem wenn man die
Entwicklung auf dem PDA Markt sieht.
Werner
Seinen persönlichen Einzelfall auf eine Gesamtheit übertragen zu
wollen, ist eine merkwürdige Form der Argumentation. Abgesehen davon
handelt es sich hier nicht um eine (religiöse) “Glaubensfrage” ;-).
Wäre es eine, so könnte auch “der Glaube” an sich nicht “falsch” sein.
Die Investition für einen PDA ist wesentlich höher als für ein
gesponsortes Handy. Daher ist eine dauernde Neuanschaffung eines PDAs
(zumindest bei Durchschnittsverdienern) eher unwahrscheinlich. Ein
Handy dagegen ist mit Verträgen häufig “für ‘ne Mark” erhältlich. Einen
Betrag, den man wohl eher mal übrig hat. Dummerweise lassen auch die
Akkus von Handys nach einiger Zeit nach. Ein Ersatz ist recht teuer und
lohnt nicht immer. Beim PDA ist das seltener der Fall (Ausnahme z. B.
Palm IIIc), da z. T. Standardakkus verwendet und entsprechend günstig
nachgekauft werden können. Für eine längere Nutzung eines PDAs spricht
auch, dass nicht immer die Daten und vor allem Programme vom alten PDA
übernommen werden können. Das ist der Fall, wenn man vom Palm auf einen
PocketPC (o. ä.) oder umgekehrt umsteigt. Das gilt selbstverständlich
seltener beim Kauf von Geräten gleichen Herstellers