Re: Ich fahre nie (mehr) mit der Bahn - Online-Kauf von Bahn-Tickets gestört

>bahn> > Nun, bitte nicht vergessen, daß die Bahn mit
> > milliardenschweren
> > Steuer-Teuros subventioniert wird, während der Autofahrer
> > mit der Kraftfahrtzeug- und Benzinsteuer die Infrastruktur
> > zum großen Teil selbst finanziert.
>
> Falsch, das stimmt nicht. Die Einnahmen aus Mineralöl- und Kfz-Steuer
> decken nur zu einem kleinen Teil die Ausgaben für den Straßenverkehr,
> den Rest zahlen _alle_ Steuerzahler.
Nun, habe mir mal beim BMV den Verkehrsbericht 2000 durchgelesen,
das mit der Finanzierug/Subventionierung, wie von Dir angeführt,
stimmt wohl
in etwa. Bin da wohl noch alten Infos aufgesessen; aber ich lerne
gerne dazu.
>
> Ach, und ein subventionierte ÖPV nutzt auch Autofahrern. Stell dir
> mal vor, alle Pendler, die Bus oder Zug benutzen, würden ihr Auto
> nehmen. Du kämst keinen Meter mehr voran.
Was das berufsmäßige Pendeln in Ballungszentren angeht, sehe ich da
schon
den Vorteil des ÖPNVs (Nahverkehrs). Da ist eine SUbventionierung
praktisch, wenngleich das Kostenbewußtsein bei der Bahn nun wirklich
nicht optimal ist.
Hier wäre Wettbewerb erforderlich (wie auch vom BMV gefordert, siehe
Verkehrbericht). Solange Subventionen in bestimmte Bereiche fließen,
ist es mit Anstrengungen zur Effizienzsteigerunmgen meist nicht weit
her,
und Subventionen kosten unser aller (Steuer)geld.
Habe das Pendeln auch eine Zeitlang mitgemacht/mitmachen müssem, Gott
sei dank liegt mein Arbeitsplatz jetzt in Laufentfernung (ca. 45
Minuten).
Was den Fern/Urlaubsverkehr bzw. die Freizeitfahretn angeht, sehe ich
die
Bahn nicht unbedingt im Vorteil. Beim Urlaub in Deutschland und
angrenzenden
Ländenr ist man vor Ort immobil, bei größeren Entfernungen oder
Inseln
(Irland, Schottland, Mittelmeer) ist eigentlich die Kombination
Flugzeug/Mietwagen ideal.
webstalle

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